Meditieren, einfach nur sein

 

Meditieren verändert nachweisbar unser Hirn und hilft zu Ruhe und Gelassenheit. Das klingt motivierend. Wie findet man jedoch zu einem Einstieg?

 

Meditation heisst Achtsamkeit üben.

Mit einer Achtsamkeitsmeditation werden Reaktionsschleifen unterbrochen. Bewertungen unterbleiben. Streßsituationen klingen von selbst ab.

 

Was im Hirn passiert...

Studien belegen, dass Hirnzellen in einem Bereich abgebaut wurden, der mit dem Streßleben zusammenhängt. Je stärker der wahrgenommene Stress abnahm, desto stärker nahm dort auch die Dichte der grauen Substanz ab.

Bereits ein kurzes Meditations-Training kann zu strukturellen Veränderungen des Gehirns mit verbesserter Körperwahrnehmung und Streßbewältigung führen: Hirnforscher Ulrich Ott.

 

 


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